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Der BeeTagg
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Der BeeTagg


Made by humans, for humans


Von Menschen, für Menschen. BeeTagg ist der erste und einzige 2D Code, der für Sie geschaffen wurde. Durch seine einzigartige Gestaltbarkeit kann er direkt mit Menschen kommunizieren, Emotionen und Funktionalität vermitteln. Gleichzeitig ist er aber auch für Handys verständlich - und das besser als jeder andere Code. Denn der BeeTagg wurde von Grund auf so designed und optimiert, dass er auch unter sehr schweren Bedingungen problemlos gelesen werden kann.


1000 verschiedene Codes


Es gibt weltweit über 1000 verschiedene Codes. Über 100 davon sind 2D Codes. Da stellt sich schnell die Frage, ob nicht auch einer genügen würde. Schliesslich haben ja alle den selben Zweck: das Speichern von Daten.
Die Anwort ist ganz eindeutig Nein. Wieso? Es gibt fast unendlich viele verschiedene Szenarien in welchen Codes zum Einsatz kommen. Und alle haben unterschiedliche Anforderungen:
  • Der klassische 1D Strichcode, welchen man von den Produktverpackungen her gut kennt, hat die sehr günstige Eigenschaft, dass er (zumindest in einer Richtung) stark gekrümmt sein kann. Krümmung ist bei 2D Codes sehr ungünstig. Bei vielen Produktverpackungen ist dies aber wichtig. Er kann zwar nur wenige Daten enthalten, das ist aber bei den meisten logistischen Anwendungen nicht so schlimm.
  • Der Datamatrix Code wurde auf Grösse hin optimiert. Er wird vorallem auf sehr kleinen Gegenständen eingesetzt. Zum Beispiel auf Batterien.
  • Der QR Code wurde auf Geschwindigkeit hin optimiert (deshalb auch Quick Response Code). Er ist bei gleicher Anzahl Daten rund 30% grösser als der Datamatrix. Aber wegen seiner Suchmuster (3 Ecken) ist er wesentlich schneller zu finden. Er wird vorallem in Japan eingesetzt, da er vorallem für japanische Schriftzeichen optimiert wurde (Kanji / Kana).
  • Der Maxicode wurde von UPS entwickelt und dient zur schnellen Identifizierung, Verfolgung und Sortierung von Paketen. Auch unter schwierigsten Bedingungen (beschädigte Packete, welche sehr schnell am Scanner vorbeiflitzen) können Packete durch den Maxicode getrackt werden.
  • Der Datastrip wurde entwickelt um sehr viele Daten speichern zu können (Bildert, Text, Ton). So kann ein 2x5 cm grosser Datastrip über 30 Seiten Text speichern. Und das auch noch verschlüsselt.



Diese Beispiele zeigen, dass die Szenarien sind ganz unterschiedliche Anforderungen haben. Es gibt keinen perfekten Code, der für alle Anwendungen gleich gut geeignet ist.


Wieso BeeTagg?


Mobile Tagging ist die Technologie, welche es erlaubt, dass beliebige Benutzer mit ihrem Handy (bzw. der Handykamera) einen Code scannen können um Informationen aus dem Web abzurufen. Welche Anforderungen haben wir also?
  • Benutzer sind beliebig. Das heisst, wir haben kein geschultes Personal oder Maschinen, welche die Codes scannen. 
  • Keine leistungsfähigen Scanner, sondern einfachste Handykameras.
  • Umgebung ist nicht kontrollierbar (Lichtverhältnisse, etc.)
  • Code muss für Marketingzwecke tauglich sein.
  • Code bildet die Schnittstelle zwischen Unternehmung, welche Dienste mittels Code anbietet und Kunde, welcher diese konsumiert. Deshalb ist es ganz entscheidend, dass die Unternehmung sich selbst differenzieren (Branding) und Emotionen und Vertrauen vermitteln kann.
  • Der Code muss seine Funktionalitätvermitteln können, da diese dem Benutzer sonst erst nach dem Informationsabruf bekannt wird.
Wir haben also beim Mobile Tagging ganz neue Anforderungen an den zu verwendenden Code. Und genau diese Anforderungen erfüllt der BeeTagg. Er wurde von Anfang an für Mobile Tagging entwickelt und optimiert. Auch der BeeTagg ist kein perfekter Code. Aber es ist der perfekte Code für Mobile Tagging.


Beispiele für BeeTaggs erhalten Sie hier